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Reparatur Protokoll Vorlage

Diese Vorlage erfasst Reparaturaufträge strukturiert (Gerät, Fehler, Arbeiten, Techniker, Arbeitszeit, Materialkosten, Status) und macht sie auswertbar. Sie hilft Service- und Instandhaltungsleitern, Status, Technikerleistung und Monatskosten schnell zu überblicken.

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Veröffentlicht: 6. Dezember 2025

100% kostenlos. XLSX-Datei ohne Makros, mit kommentierten Formeln und Beispieldaten. Sofort einsatzbereit.

Was enthält diese Vorlage?

Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz

11 Pflichtfelder sichern vollständige Auftragsdaten inkl. Seriennummer und Status.
Fixierung ab Zeile 4 hält Kopfzeilen sichtbar, beschleunigt Kontrolle.
Filter und Farbcodes geben sofort Überblick zu offenen Aufträgen.
Materialkosten je Liste werden automatisch summiert, Fehler bei Additionen entfallen.
Monatliche Gesamtkosten aus Material und Arbeit sind tagesaktuell sichtbar.
Durchschnittskosten pro Reparatur zeigen Ausreißer sofort, erleichtern Freigaben.
Zählung Abgeschlossen vs. In Bearbeitung zeigt Fortschritt ohne Nachfragen.
Top 5 Techniker nach Stunden und Aufträgen steuern Auslastung gezielt.
Arbeitskosten berechnet mit zentralem Stundensatz 85,00 € für Vergleichbarkeit.
Einheitliche Formate reduzieren Rückfragen, sparen Prüfzeit im Monatsabschluss.

Sofortiger Download • 100% Kostenlos • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

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Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Warum eine Reparatur‑Protokoll‑Vorlage den Unterschied macht

Ohne klare Struktur landen Reparaturaufträge schnell in E‑Mails, Zetteln oder Kopflisten – und damit gehen Informationen, Zeit und Geld verloren. Die Reparatur Protokoll Vorlage bündelt jeden Auftrag sauber in 11 Feldern (inkl. Seriennummer und Status) und macht ihn auswertbar. So sehen Sie auf einen Blick Gerät, Fehlerbild, erledigte Arbeiten, zuständigen Techniker, Arbeitszeit, Materialkosten und Fortschritt. Für Service‑ und Instandhaltungsleiter bedeutet das: weniger Nachfragen, weniger Medienbrüche, mehr Steuerbarkeit.

Der Effekt zeigt sich sofort im Tagesgeschäft und am Monatsende: Filter und Statusfarben beschleunigen die Bearbeitung; Summen, Top‑5‑Techniker und Monatskosten liefern belastbare Kennzahlen für Entscheidungen – ohne zusätzliches Tool.

  • Saubere Dokumentation je Auftrag mit 11 Feldern inkl. Seriennummer und Status
  • Schneller Überblick durch AutoFilter, Fixierung ab Zeile 4 und farbige Statusmarkierung
  • Kostentransparenz: Summe Materialkosten je Liste; Monats‑Gesamt- und Durchschnittskosten
  • Leistungssteuerung: Top 5 Techniker nach Stunden inkl. Auftragsanzahl
  • Fortschritt im Blick: Zählung „Abgeschlossen“ vs. „In Bearbeitung“
  • Planungssicherheit: Arbeitskosten per zentralem Stundensatz (z. B. 85,00 €/Std.)

Aufbau, Felder und Automationen der Vorlage

Die Vorlage besteht aus drei Tabs, ist durchgängig formatiert (Datum, Stunden 0,0; Währung €), mit AutoFilter und Fixierung ab Zeile 4. Die Statuswerte sind farblich markiert (z. B. Grün = Abgeschlossen, Gelb = In Bearbeitung).

  • Reparaturprotokoll – Erfassung aller Aufträge. Felder: Auftragsnummer, Datum, Gerät/Anlage, Hersteller/Modell, Seriennummer, Fehlerbeschreibung, durchgeführte Arbeiten, Techniker, Arbeitszeit (Std.), Materialkosten (€), Status.
  • Auswertung – Status‑Übersicht (ZÄHLENWENN für Abgeschlossen/Offen), Top‑5‑Techniker nach Stunden inkl. Auftragsanzahl, Kreis‑ und Balkendiagramm.
  • Kostenübersicht – Monatsauswertung: Anzahl Reparaturen, Material‑, Arbeits‑ und Gesamtkosten; Gesamtsummen und Durchschnitt je Reparatur. Stundensatz ist zentral hinterlegt.

Automationen im Hintergrund:

  • Automatische Summierung der Materialkosten pro Liste.
  • Statuszählung per ZÄHLENWENN (abgeschlossen/offen).
  • Techniker‑Aggregationen (Stunden + Auftragsanzahl) für die Top‑5 werden vorbefüllt.
  • Monatliche Gesamtkosten = Material + Arbeitskosten (Arbeitskosten = Summe Stunden × Stundensatz).
  • Durchschnittskosten pro Reparatur = Gesamtkosten gesamt / Reparaturen gesamt.

So setzen Sie die Reparatur Protokoll Vorlage produktiv ein

  1. Stundensatz festlegen: Öffnen Sie „Kostenübersicht“ und tragen Sie den zentralen Satz ein (z. B. 85,00 €/Std.).
  2. Liste vorbereiten: In „Reparaturprotokoll“ prüfen Sie AutoFilter und Fixierung ab Zeile 4. Statusfarben sind vordefiniert.
  3. Erste Aufträge erfassen: Füllen Sie die 11 Felder aus. Nutzen Sie klare Auftragsnummern (z. B. REP‑2025‑001) und präzise Fehlerbeschreibungen.
  4. Arbeitszeit & Materialkosten: Stunden mit einer Nachkommastelle (0,0) eintragen; Materialkosten in € (netto oder brutto – konsequent bleiben).
  5. Status pflegen: Nach Abschluss auf „Abgeschlossen“ setzen – die Zeile färbt sich automatisch und zählt in der Auswertung.
  6. Auswertung prüfen: Öffnen Sie „Auswertung“ für Statusquoten, Top‑5‑Techniker und Diagramme. Keine Eingaben nötig.
  7. Monatsabschluss: In „Kostenübersicht“ sehen Sie Anzahl, Material‑, Arbeits‑ und Gesamtkosten pro Monat sowie Durchschnittskosten je Reparatur.
  8. Filtern & Suchen: Nach Gerät, Techniker oder Status filtern; Zeilen kopieren, wenn Folgearbeiten anfallen.

Warnhinweis: Löschen oder überschreiben Sie keine Zellen mit Formeln (grau markiert). Fügen Sie keine Zeilen oberhalb der Überschrift (Zeile 4) ein – sonst brechen Bezüge.

Tipp: Einheitliche Techniker‑Namen verwenden (z. B. per Datenüberprüfung/Liste), damit Aggregationen und Top‑5 korrekt greifen.

Excel‑Vorlage vs. Alternativen: Was passt zu Ihrem Service?

Excel punktet mit schneller Einführung, hoher Flexibilität, Offline‑Fähigkeit und vertrauter Bedienung. Filter, Fixierung und vorgefertigte Auswertungen liefern sofort Zahlen zu Status, Technikerleistung und Kosten – ohne Zusatzkosten.

Google Sheets/Excel Online bieten einfache Mehrbenutzer‑Bearbeitung und mobile Nutzung, sind aber bei sehr großen Datenmengen langsamer und abhängig von stabiler Internetverbindung.

CMMS/ERP‑Service‑Module (z. B. Instandhaltungs‑Systeme) liefern tiefe Funktionen wie Ersatzteil‑Bestände, Wartungspläne, SLA‑Tracking, Rollen/Rechte und Audit‑Trails. Dafür sind Einführung, Lizenzen und Anpassungen aufwendiger.

Grenzen von Excel: gleichzeitige Bearbeitung ohne saubere Dateiablage, eingeschränkte Rechteverwaltung, kein integriertes Ticketing/Eskalation, Medienanhänge nur indirekt.

Empfehlung: Bis ca. 300–800 Reparaturen/Jahr und 5–10 Techniker ist die Excel‑Vorlage effizient. Wächst das Volumen, steigen Compliance‑Anforderungen oder benötigen Sie Ersatzteil‑Logistik und Wartungspläne, evaluieren Sie ein CMMS. Für Teamarbeit ohne Server: Excel in OneDrive/SharePoint oder Google Sheets gemeinsam nutzen.

Typische Stolpersteine und Profi‑Tipps aus der Praxis

In einer Elektrowerkstatt verschwanden plötzlich „abgeschlossene“ Aufträge aus der Monatsansicht. Ursache: ein Mitarbeiter änderte die Datumsformate; die Monatsaggregation ordnete Einträge falsch zu. Seitdem sind Formatzellen gesperrt – Problem gelöst.

  • Häufige Fehler
  • Uneinheitliche Techniker‑Namen („M. Schulz“ vs. „Max Schulz“) verfälschen Top‑5 und Auftragsanzahl.
  • Gemischte Zahlenformate (1,5 Std. vs. 1:30 als Zeit) führen zu falschen Arbeitskosten.
  • Status nicht gepflegt – „In Bearbeitung“ bleibt stehen, Auswertung zeigt zu wenig Abschlüsse.
  • Profi‑Tipps
  • Sichern Sie Formate: Stunden auf 0,0; Währung auf €; Datumsformat fix. Tastenkombi: Strg+Shift+L schaltet den AutoFilter ein/aus.
  • Datenkonsistenz per Datenüberprüfung (Dropdowns für Techniker, Status). So greifen ZÄHLENWENN‑Auswertungen zuverlässig.
  • Serialisierung nutzen: Auftragsnummern mit Jahr und Laufnummer (z. B. REP‑2025‑023) erleichtern Suche und Quartalsberichte.

Kleiner Zusatznutzen: Hinterlegen Sie im Kopfbereich einen Hinweis auf den aktuellen Stundensatz (z. B. 85,00 €/Std.). So erkennen Teams sofort, wie Arbeitszeit die Gesamtkosten beeinflusst – und vermeiden Nachkalkulations‑Überraschungen.

Inhaltsverzeichnis

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Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage

Wie lange dauert die Ersteinrichtung der Vorlage?

Typisch 10–15 Minuten: Stundensatz eintragen, Technikerliste prüfen und optional Ihr Logo. Danach können Sie sofort Aufträge erfassen.

Kann ich Felder hinzufügen oder umbenennen?

Ja. Passen Sie die Spalten an und aktualisieren Sie in „Auswertung“ die Bezugsbereiche für Statuszählung, Materialkostensumme und Top‑5‑Techniker. Aufwand: etwa 5–10 Minuten.

Läuft das in Excel und Google Sheets?

Ja, getestet mit Excel 2016–Microsoft 365 (Windows/Mac) und Google Sheets. AutoFilter, Fixierung ab Zeile 4 und Farblogik funktionieren ohne Makros.

Wie viele Einträge verkraftet die Datei performant?

Excel: flüssig bis ca. 10.000 Zeilen pro Liste. Google Sheets: bis ca. 5.000 Zeilen gut; darüber kann die Auswertung spürbar langsamer werden.

Wie passe ich den Stundensatz (85,00 €/Std.) an?

Tragen Sie Ihren Stundensatz im zentralen Feld „Stundensatz“ ein. Alle Arbeitskosten, Monats‑Gesamtkosten und Durchschnittskosten aktualisieren sich automatisch.

Was mache ich, wenn die Statuszählung nicht stimmt?

Prüfen Sie die exakte Schreibweise der Statuswerte (z. B. „Abgeschlossen“). Vermeiden Sie Leerzeichen/Abkürzungen und nutzen Sie die vorgegebenen Dropdowns.

Wie werden die Top‑5 Techniker ermittelt?

Nach Summe der gemeldeten Stunden je Techniker, absteigend. Zusätzlich erfassen wir die Auftragsanzahl; Schreibvarianten im Namen erzeugen sonst Dubletten.

Was kostet die Vorlage und welche Lizenz gilt?

Preis und Lizenz nennen wir auf Anfrage, passend zu Ihrem Einsatz. Sie erhalten eine bearbeitbare Datei; wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.

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Format

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