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Rezepte Verwalten Excel

Mit dieser Excel-Vorlage verwalten Sie Zutaten- und Rezeptstammdaten und kalkulieren automatisch Wareneinsatz und Deckungsbeitrag je Einheit. Ideal für Bäckereien, Cafés und Gastronomie zur sauberen Preiskalkulation und Rezeptstandardisierung.

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Veröffentlicht: 6. Dezember 2025

100% kostenlos. XLSX-Datei ohne Makros, mit kommentierten Formeln und Beispieldaten. Sofort einsatzbereit.

Was enthält diese Vorlage?

Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz

Sie pflegen Preise, Allergene und USt einmal zentral statt doppelt.
Sie erhalten Rezeptkosten und Deckungsbeitrag je Einheit auf Knopfdruck.
Umrechnungen kg zu g und l zu ml passieren fehlerfrei.
Sie sehen Wareneinsatz: grün <20 %, gelb 20–30 %, rot >30 %.
Sie rechnen VK netto zu VK brutto mit 7 % oder 19 %.
Ausbeute berücksichtigt: geringere Ausbeute erhöht Kosten je Portion sichtbar.
Eingabefehler sinken dank geprüfter Felder; Kopfzeilen bleiben stets sichtbar.
Kosten je Position werden sauber auf 0,01 € gerundet.
Wareneinsatz je Rezept wird automatisch summiert und pro Einheit ausgewiesen.
Sie wählen Einheiten und USt aus Listen statt freiem Tippen.

Sofortiger Download • 100% Kostenlos • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

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Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Warum Rezepte in Excel verwalten – und was es bringt

Rohstoffpreise schwanken, Allergenangaben müssen sitzen, und die Marge entscheidet über den Tagesabschluss. Gerade in Bäckereien, Cafés und Gastronomie wird Kalkulation oft „nebenbei“ gemacht – mit unterschiedlichen Listen, Schätzungen und Einheitenmix. Folge: unklare Wareneinsatzquote, Streuung im Verkaufspreis und keine belastbaren Deckungsbeiträge.

Diese Excel-Vorlage bündelt Zutaten- und Rezeptdaten zentral und rechnet automatisch Kosten, Wareneinsatz und Deckungsbeitrag je Einheit. Einheiten werden sicher umgerechnet (kg/g, l/ml), VK netto→brutto läuft über 7 %/19 % USt., und eine Ampel bewertet die Wareneinsatzquote: <20 % sehr gut, 20–30 % ok, >30 % zu hoch. So standardisieren Sie Rezepte und begründen Preise mit Zahlen – nicht aus dem Bauch. ✅

  • Eine Quelle für Preise: Zutatenstamm (ID, Lieferant, Allergene, USt.).
  • Kosten je Position und Rezept automatisch; DB je Einheit auf Knopfdruck.
  • Ausbeute steuert Kosten pro Stück/Portion realistisch (z. B. 80 % bei Gebäck).
  • Datengültigkeit, Filter, Fixierung: weniger Tippfehler, schnelleres Arbeiten.
  • Praxisnutzen: 30–60 Min. weniger Kalkulationsaufwand pro Rezept; Preisanpassungen in Minuten statt Stunden.

Aufbau der Vorlage: Tabs, Felder und Automatiken

Die Datei umfasst drei klar getrennte Arbeitsblätter – mit Formeln und Validierungen, die typische Kalkulationsfehler verhindern.

  • Zutaten – Stammdaten mit ID, Bezeichnung, Lieferant, Kategorie, Preis je Einheit, Preiseinheit (kg, g, l, ml), Allergene, USt. (7 %/19 %), Notiz. Dropdowns und Filter sorgen für Konsistenz; Kopfzeilen sind fixiert.
  • Rezeptpositionen – Zeilenweise Mengeneingabe pro Rezept. Zutatenname, Preiseinheit und Preis werden via SVERWEIS (auf Basis der Zutaten-ID) automatisch übernommen. Ein Umrechnungsfaktor gleicht Mengen- und Preiseinheit ab (kg↔g, l↔ml). Positionskosten = Menge × Preis × Faktor, gerundet auf 0,01 €.
  • Rezepte & Kalkulation – Ausbeute (z. B. 2.400 g Teig → 40 Brötchen à 60 g), Verkaufseinheit, VK netto und brutto (per USt.-Satz), Wareneinsatz gesamt/je Einheit, Deckungsbeitrag je Einheit und Wareneinsatz-% mit Ampel („sehr gut/ok/zu hoch“). Ein kleines Diagramm visualisiert Kosten, VK und DB.

Automationen im Hintergrund: SUMMEWENN summiert den Wareneinsatz je Rezept, die Ausbeute teilt die Gesamtkosten auf die Stückzahl, VK brutto wird aus VK netto und USt.-Satz berechnet. Dropdowns für Einheiten und USt. minimieren Fehleingaben, Autofilter und fixierte Kopfzeilen beschleunigen die Pflege.

So nutzen Sie die Vorlage Schritt für Schritt

  1. Zutatenstamm anlegen: Pro Zutat eine ID vergeben, Preise inkl. Preiseinheit (z. B. 2,40 €/kg Mehl 550), USt., Allergene, Lieferant. Tabelle als Excel-Tabelle formatieren.
  2. Rezept beginnen: Im Blatt „Rezeptpositionen“ die Rezept-ID/-Bezeichnung setzen. Zutaten-ID auswählen – Name, Preiseinheit und Preis kommen per SVERWEIS.
  3. Mengen eingeben: Menge und Mengeneinheit je Position erfassen (z. B. 1.800 g Mehl, 36 g Hefe, 28 g Salz). Der Umrechnungsfaktor (kg↔g, l↔ml) greift automatisch; Positionskosten werden auf 0,01 € gerundet.
  4. Ausbeute definieren: Im Blatt „Rezepte & Kalkulation“ die resultierende Stückzahl/Portionen eintragen (z. B. 40 Brötchen). Die Vorlage teilt Gesamtkosten durch Ausbeute → Kosten je Einheit.
  5. VK festlegen: VK netto je Einheit setzen; VK brutto wird anhand 7 %/19 % USt. berechnet.
  6. Ergebnis prüfen: Ampel der Wareneinsatzquote (<20 %/20–30 %/>30 %) und Deckungsbeitrag je Einheit bewerten. Bei Bedarf Mengen, Ausbeute oder VK anpassen.
  7. Report: Diagramm und Kennzahlen exportieren oder drucken – ideal für Team-Briefings.

⚠️ Warnhinweis: Mischen Sie Einheiten nicht willkürlich (ml statt l, g statt kg). Falsche USt.-Sätze (7 % vs. 19 %) verfälschen den VK brutto.

💡 Tipp: Nutzen Sie Filter im Zutatenblatt für schnelle Preisupdates und frieren Sie Kopfzeilen ein – so behalten Sie bei langen Rezepten den Überblick.

Excel vs. spezialisierte Tools: Was passt zu Ihnen?

Excel punktet mit niedrigen Kosten, Offline-Verfügbarkeit, Anpassbarkeit (Formeln, Felder) und schneller Einführung. Für Betriebe mit bis zu ca. 300 Rezepten und 1–3 Nutzenden ist die Vorlage effizient: Preise aktualisieren, Rezepte kalkulieren, DB und Wareneinsatzquote im Blick.

Grenzen: Mehrbenutzerbetrieb mit gleichzeitigen Änderungen, Versionierung/Audit-Trail, automatische Lieferantenpreis-Imports, Nährwert-/HACCP-Dokumentation und detaillierte Allergenketten sind nur begrenzt abbildbar. Bei wöchentlichen Preiswellen und mehreren Filialen steigt der Pflegeaufwand; Fehlerquellen nehmen zu.

Alternativen (Rezeptur-/Warenwirtschaftssoftware) bieten Rollenrechte, Revisionssicherheit, Nährwertrechner, Produktionsplanung und API-Preisupdates – zu laufenden Gebühren.

Empfehlung: Starten Sie mit dieser Excel-Lösung, wenn Sie schnelle, belastbare Kalkulationen benötigen und Prozesse noch nicht hochgradig automatisiert sind. Ab ~500 Rezepten, >5 Nutzenden oder Bedarf an Nährwert/HACCP und Filialabgleich lohnt der Wechsel bzw. die Ergänzung um eine spezialisierte Lösung.

Typische Fehler vermeiden – Profi-Tipps aus der Praxis

Eine Café-Inhaberin kalkulierte Croissants zu günstig, weil Butter in kg eingekauft, im Rezept aber in g erfasst war – der Umrechnungsfaktor fehlte. Ergebnis: −0,18 € DB pro Stück. Seit der Umstellung auf die hier beschriebene Einheitentrennung stimmt die Marge wieder. Lernen Sie aus solchen Details.

  • Häufige Fehler
    • Einheitenmix: Mengen- und Preiseinheit nicht kompatibel (z. B. ml vs. l) → falsche Positionskosten.
    • USt.-Verwechslung: 7 % (Lebensmittel) vs. 19 % (Getränke/zusätzliche Leistungen) falsch gesetzt → VK brutto fehlerhaft.
    • Formeln überschreiben: Manuelles Eintippen in berechneten Spalten zerstört Automatiken (SVERWEIS, Faktoren, Runden).
  • Profi-Tipps
    • Excel-Tabellen und Filter: Mit Strg+T Tabellen erzeugen, mit Strg+Umschalt+L Filter toggeln – sauber filtern und sicher erweitern.
    • Preispflege-Routine: Wöchentlich Preise aktualisieren, Änderungsdatum als Spalte führen, teure Top-5-Zutaten zuerst prüfen (80/20-Regel).
    • Rezept-Standards: Ausbeute dokumentieren (z. B. Teigverlust 3–5 %), Portionsgewichte festschreiben, F4 für absolute Zellbezüge nutzen, um Formeln sicher zu kopieren.

Bonus: Setzen Sie eine Ampel-Schwelle von 25 % als interne Warnmarke, wenn Ihr Betrieb mit höheren Rohstoffanteilen arbeitet (z. B. Spezialitätenbäckerei) – so bleibt die Steuerung realistisch. ✅

Inhaltsverzeichnis

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Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage

Kann ich Preise zentral ändern und alle Rezepte aktualisieren?

Ja. Passen Sie den Einkaufspreis im Zutatenstamm an, dann aktualisieren sich Positionskosten, Wareneinsatzquote und Deckungsbeitrag in allen Rezepten automatisch. Das dauert meist 1–2 Minuten je Preisliste (Copy&Paste).

Funktioniert die Vorlage auf Mac/Office 365 und ohne Makros?

Ja, sie ist makrofrei und optimiert für Excel 2019/2021 sowie Microsoft 365 auf Windows und Mac; ab Excel 2016 lauffähig. In Google Sheets funktioniert sie nur eingeschränkt (Dropdowns/Formatierung können abweichen).

Wie schnell richte ich das ein und importiere Rezepte?

Mit vorhandenen Zutatenlisten sind Sie in 15–30 Minuten startklar. Zutaten per Copy&Paste in den Stamm übernehmen, Rezepte zeilenweise anlegen oder einfügen – Kosten und DB werden sofort berechnet.

Was mache ich bei unterschiedlichen Mengen- und Preiseinheiten?

Die Vorlage rechnet kg↔g und l↔ml automatisch über den Umrechnungsfaktor. Für andere Einheiten (z. B. Stück) ergänzen Sie die Einheit in der Liste und hinterlegen einmalig den passenden Faktor.

Wie berechnet sich Wareneinsatzquote und Deckungsbeitrag je Einheit?

Wareneinsatzquote = Wareneinsatz je Rezept / VK netto; Ampel: <20 % sehr gut, 20–30 % ok, >30 % zu hoch. Deckungsbeitrag je Einheit = VK netto − Kosten je Einheit.

Kann ich Einheiten, Allergene oder USt-Sätze selbst anpassen?

Ja. Einheiten- und USt-Dropdowns lassen sich erweitern, Allergene pflegen Sie im Zutatenstamm. USt 7 %/19 % sind enthalten; zusätzliche Sätze fügen Sie der Liste hinzu.

Was tun bei #NV oder unerwartetem Preis im Rezept?

Meist fehlt die Zutat-ID im Zutatenstamm oder sie ist anders geschrieben; SVERWEIS findet sie dann nicht. Prüfen Sie ID und Preiseinheit, korrigieren Sie den Stamm und aktualisieren Sie die Rezeptzeile.

Welche Lizenz und Preise gelten, und wie viele Nutzer?

Preis und Lizenz hängen von Nutzerzahl/Standort ab; die Vorlage ist dateibasiert ohne Laufzeitbindung. Mehrere Personen können über OneDrive/SharePoint gemeinsam arbeiten, gleichzeitige Bearbeitung derselben Zeilen sollte vermieden werden.

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Format

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Kompatibilität

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